Programmpunkt am Sonntag: regelmäßiger Markt für Direktvermarkter

Was eine an Nachhaltigkeit ausgerichtete Ernährung betrifft, könnte man versuchen, seine Wähler davon zu überzeugen, sich zukünftig vegan oder vegetarisch zu ernähren. Das Ergebnis wäre, dass man selbst ein gutes Gewissen, aber nicht viel geändert hätte, außer dass der eine oder andere Gesprächspartner kurzfristig ein schlechtes Gewissen hätte.

Man könnte aber erst einmal bescheiden anfangen: Man könnte seine Lebensmittel an einem landwirtschaftlichen Betrieb kaufen. Es ergeben sich aber daraus folgende Probleme: Viele Betriebe verkaufen nicht direkt an den Verbraucher oder haben nur eine kleine Produktpalette und man muss es einmal wissen, wer was vermarktet.

Das Problem könnte ein regelmäßiger Markt für Direktvermarkter lösen. Dort könnte man die Produkte von regionalen Erzeugern kaufen, die man benötigt, und nebenbei auch seine Freunde und Bekannte treffen.

Es gab wohl schon einmal einen Versuch, so einen Markt einzuführen, das weniger erfolgreich war. Daher sollte man sich im Vorfeld von den Anbietern erklären lassen, woran damals das Projekt gescheitert ist.

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